Wenn das Wetter Ende September gut ist, sehnt sich der Bayer nach dem Oktoberfest. Warum dies so ist, wollten wir Lehrer den Schülern der Deutschklasse zeigen. So besuchten wir bei spätsommerlichem Wetter die Wiesn, das größte Volksfest der Welt. Wir schlenderten an Buden vorbei, rochen dabei Bratwürste und Steckerlfisch und beobachteten, wie sich die Theresienwiese zunehmend mit Besuchern in Tracht füllte. Der Rundgang im Festzelt ließ uns erkennen, welche Logistik dahintersteckt, tausende von internationalen Gästen auf einmal bewirten zu können.
Der Blick hoch oben aus dem Riesenrad auf die Festwiese schaffte uns die Bewusstheit, welche Dimensionen das Oktoberfest einnimmt. Die Schüler durften verschiedene Fahrgeschäfte und Attraktionen ausprobieren: Je schneller, höher und wilder, desto besser. Aber auch der altbekannte Autoscooter hat nicht an Attraktivität verloren. Am frühen Nachmittag ging es voll neuer Eindrücke wieder Richtung Mühldorf.





