´CAUSE I CAN – Das Team der Mittelschule Mühldorf beim Frauenlauf in Wien

„Der Laufsport hat mich mutig und stark gemacht.

Und das wünsche ich allen Mädchen und Frauen.“

Ilse Dippmann (Organisatorin des ASICS österr. Frauenlaufs)

nter dem Motto „´cause I can“ fand am Sonntag, den 25.05.2025, der 37. Asics österreichische Frauenlauf im Wiener Prater statt. 10 motivierte Schülerinnen und 2 Lehrerinnen gingen als Team der Mittelschule Mühldorf an den Start. Für die Schülerinnen galt es 5 km durch den bunten Prater und die grünen Parks mitten in Wien zu absolvieren, für die Lehrerinnen 10 km. Durch die Teilnahme von fast 30.000 Frauen und Mädchen, war dieses Event ein ganz besonderes Ereignis. Nach unserer Anreise am Samstag, holten wir uns gleich noch unsere Startnummern, das originale Frauenlaufshirt und das heiß ersehnte Goodie-Bag, voll mit kleinen Geschenken von DM. Danach ging es am Abend in die Innenstadt, um uns mit einem guten Abendessen mit genug Energie für den nächsten Tag zu versorgen. 

Der Renntag begann dann mit einem kleinen Frühstück vor dem Lauf, Bananen und Müsliriegel sollten erstmal reichen. Mit tausenden Frauen und Mädchen begaben wir uns dann auch schon über die Festwiese zu unserem Startblock. Der Start erfolgt beim Frauenlauf in Abschnitten, damit nicht zu viele Läuferinnen gleichzeitig auf der Strecke sind. Kleiner Spoiler – wir waren noch nicht einmal gestartet, war die Siegerin der 5 km schon wieder im Ziel! Als es dann endlich losging, waren wir alle durch den Hype ziemlich motiviert und konnten uns teilweise selbst übertreffen mit unserer Zeit über die 5 km Distanz. Im Ziel angekommen gab es für jede Teilnehmerin eine Rose und eine Medaille. Während Frau Haselsteiner und Frau Wurmshuber noch ihre 10 km absolvierten, fuhren wir Schülerinnen wieder zurück ins Hotel, um uns ein bisschen auszuruhen. Dort trafen wir uns dann alle gemeinsam, um noch zusammen über den Dächern des Wiener Praters zum Essen zu gehen und unsere Energiereserven wieder aufzufüllen. Danach begaben wir uns auch schon wieder zum Westbahnhof, wo wir uns erschöpft in unseren Zug fallen ließen und erstmal einen wohlverdienten Powernap machten. 

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